Öl- und Gasindustrie (Oil and Gas)

Öl- und Gasindustrie (Oil and Gas)

Vorteile

  • Beseitigt Methan-Emissionen auf Ölplätzen
  • Übertrifft herkömmliche hydraulische und pneumatische Lösungen
  • Direkter Ersatz bei Pipelinehydraulik
  • Effizientere Handhabung von Drosselventilen druckbeaufschlagter Leitungen

Aktuatoren, die auch extremen Umgebungsbedingungen widerstehen

Die Öl- und Gasindustrie insgesamt fordert Aktuatoren, die in gefährlichen oder explosionsgefährdeten Umgebungen installiert werden können. Die meisten Anwendungen erfolgen im Freien, was für pneumatische Standard-Antriebe aufgrund von Flugproblemen bei unterschiedlichen Temperaturen problematisch werden kann. Exlar® fertigt ein breites Spektrum an hochmodernen elektrischen Aktuatoren, die für explosionsgefährdete Bereiche und Außentemperaturn optimal geeignet sind.

 

Aktuatoren für die Ölindustrie: Elektrische Aktuatoren verbessern die Pipeline-Leistung

Hochleistungsaktuatoren sind für Öl- und Gaspipelines unerlässlich, um einen kontinuierlichen Betrieb bei höchstem Sicherheitsdruck zu ermöglichen. Viele vorhandene hydraulische Stellantriebe, wie die der Fisher 350-Serie, sind mittlerweile veraltet, und die Suche nach Ersatzteilen ist nahezu unmöglich. Die Stellantriebe der Exlar® Tritex II ™ -Serie sind robuste, vollständig integrierte Systeme und speziell für den Einsatz im Freien mit Class I Div 2-Nennwerten ausgelegt. Analoge Steuerung sowie Modbus RTU sind Standard, mit der Option Ethernet IP. Außerdem schneidet Tritex sowohl im nördlichen als auch im südlichen Klima gleichermaßen gut ab.

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Bohren

An Bohrstandorten, an denen eine ordnungsgemäße Druckregelung unerlässlich ist, werden nun elektrische Stellantriebe eingesetzt, um Drosselklappenanwendungen effektiv zu managen. Die branchenführende Reaktionszeit und größere Steifigkeit dieser Aktoren sind nicht zu übertreffen. Es handelt sich um eine kompakte, aber robuste robuste Lösung, die in Bohrloch- und Pipeline-Raupenanwendungen gleichermaßen gut funktioniert. Überall dort, wo extreme Temperaturen und andere Gefahren eine Rolle spielen, sind unsere Antriebe der Herausforderung gewachsen. Für weitere Informationen lesen Sie den Artikel aus dem Magazin für Öl- und Gastechnik.

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Gut Köpfe

Jetzt können Sie Ihre Einnahmen steigern und die Berichterstattung über Methanemissionen mit modernen elektrischen Stellantrieben eliminieren. Der elektrische Stellantrieb TDM75 Tritex II ist eine bewährte Lösung für Abscheider, künstliche Aufzüge und Einspritzpumpen. Durch die Eliminierung der Notwendigkeit, Erdgas in die Atmosphäre zu entlassen, ist dieser Aktuator umweltfreundlich und effizient. Dieses leistungsstarke, aber kompakte System integriert Servomotor- und Rollengewindetriebe, um extreme Lebensdauer, Geschwindigkeit und Genauigkeit zu erreichen. Alle Tritex II-Stellantriebe verfügen über 4-20-mA-Analog- sowie Modbus-RTU-Protokoll für den Anschluss an SPS oder SCADA-Systeme, optional mit Ethernet-I / P. Die Installation und der Betrieb bei Temperaturen zwischen -40 C und 65 C machen Tritex II zur richtigen Wahl für fast jeden Standort.

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Eliminieren Sie Methanemissionen mit elektrischen Stellantrieben von Exlar

Für Unternehmen in der Öl- und Gasproduktion ist die Methanemission durch pneumatische Belüftung zu einem Hauptkostenproblem geworden, und zwar aufgrund von Gaseinnahmen, potenziellen Bußgeldern, EPA-Berichtspflichten und strengen Gebietseinstufungen. An abgelegenen Standorten werden häufig erdgasbetriebene pneumatische Steuerungen zur Prozesssteuerung eingesetzt. Die Regler sind so ausgelegt, dass sie kontinuierlich Erdgas ablassen, was zu erheblichen Methanemissionen in die Atmosphäre führt. Neue Studien zeigen, dass die Emissionen dieser pneumatischen Antriebe mit niedriger Entlüftung höher sind als die nationalen Emissionsprognosen der EPA, die sich auf die ursprünglichen Vorschriften auswirken könnten. Darüber hinaus zwingt die Verwendung eines Geräts, das Methan in einem geschlossenen Bereich entlüftet, den Bereich als Explosionsschutz der Klasse 1 Division1 einzustufen, was die Ausrüstungskosten erhöht.

Eine Lösung für diese Entlüftungsprobleme ist die Verwendung eines elektrischen Stellantriebs anstelle von Pneumatik, der die Entlüftung von Methan vollständig eliminiert. Dadurch werden die Verluste bei den entlüfteten Gasen wiedererlangt, der Bedarf an Emissionsüberwachung verringert und eine Neuklassifizierung für viele umschlossene Separatorbatterien nach Klasse I, Div 2-Status, ermöglicht.

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